Robert  Wilson

 * 4. Oktober 1941 in Waco, Texas; † 31. Juli 2025 in Water Mill, N.Y.

Thank you for all your Love an Passion

I miss you!

L O T S O F L O V E  B O B I L O V E Y O U

 

 

 

 

 

 

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Noch2Vorstellungen!!TRAILER

Ein Geistermusical  Uraufführung

Wie kann das Leben abgeschlossen werden, wenn noch Rechnungen offen sind? Ein Bühnenunfall bringt eine Diva nicht nur um das Grand Finale ihrer Comeback-Show, sondern auch ums Leben. Nach ihrem Tod trifft sie auf einen Bestatter, der mit den Toten redet und ihnen ihre letzten Wünsche erfüllt. Diese Gabe versucht er seinem straffälligen Lehrling weiterzugeben. Für diese Musical-Uraufführung kehren Philipp Stölzl und Jan Dvořák (u. a. ‹Andersens Erzählungen›) zurück ans Theater Basel, gemeinsam mit Song- und Theatermusik-Komponist Christoph Israel. Seine Songs lassen den bittersüssen, bittersüssen, jazzigen Sound der Filmmusicals aus den Sechzigern wiederauferstehen.

            Dass Reisen und Alkohol sich zuweilen die Hand geben, erzählt auch Wenedikt Jerofejews moderner Klassiker »Reise nach Petuschki«, aus dem uns Schauspieler Stefan Kurt lesen wird. Wenja steigt, sein Köfferchen voller Schnaps ans Herz gedrückt, in den Zug nach Petuschki, knapp zwei Stunden entfernt. Doch dorthin »kommt überhaupt keiner«, Petuschki bleibt ein Sehnsuchtsort, in Wahrheit unerreichbar für Wenja und seine Mitreisenden. Da trifft es sich gut, dass Wenja ausgestattet ist, die komplette Zugesellschaft einschließlich dem Schaffner mit Alkohol zu versorgen! Die Zugreise verwandelt sich Stück für Stück in eine skurrile Odyssee voller delirierend-gewagter Bilder und Phantasmen.

https://www.wege-durch-das-land.de/veranstaltung/2026/ich-habe-viel-erlebt-viel-getrunken-und-durchdacht-und-weiss-was-ich-sage/

 

Eisenbahnen erzählen vom Ankommen und Aufbrechen, von zuweilen nervenaufreibenden Bahnabenteuern und rührenden Begegnungen zwischen Menschen, die erstmal nichts weniger gemein haben, als das selbe Ziel vor Augen. Die Eisenbahn »erzählt aber auch dramatische Geschichten: Vom Krieg, von der Flucht, von Ängsten und von Trauer«. Jaroslav Rudiš hat in seinem neuesten Erzählband »Gleise, die die Welt bedeuten« die schönsten Geschichten übers Reisen auf Gleisen zusammengetragen. Und was auf diesen Reisen nie fehlen darf, ist das gemeinsame Speisen und Trinken, als Spielstätte unvergesslicher Begegnungen. – Ganz vorne mit dabei: Ein großes kühles Bier! Sei es in Wien bei Burenwurst und Herrenpils, in Brüssel, wo man Bier besonders langsam trinkt, oder in Amsterdam im Café Engelbewaarder, wo er am liebsten ein Palm genießt und dabei mit seinem Schutzengel, dem längst verstorbenen Schriftsteller Joseph Roth, anstößt. Bei einem
gemütlichen Bier kommen Menschen zusammen – das zeigt Jaroslav Rudiš poetisch und höchst humorvoll in seinem Bestseller »Gebrauchsanweisung für Bier«.

neue Arbeiten

HIER

Tanz 4 58×33,Kampferruss auf Papier, gerahmt, signiert 2024

 

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Komische Oper Berlin

50.Vorstellung „La Cage aux Folles

W I E D E R A U F N A H M E

F R U E H J A H R   2 0 2 8  !!!!!!

 

4  NEUE  FOLGEN  !!

 

!!!!  A N S E H E N  !!!!!

 

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