ab September im Kino…..

Pettersson und Findus sind zurück! Nach dem großen Erfolg der beiden letzten Verfilmungen von Sven Nordqvists Bestsellern kommt mit PETTERSSON UND FINDUS – FINDUS ZIEHT UM im Herbst 2018 der letzte Teil der hinreißenden Realfilm-Trilogie in die Kinos. Und auch Beda, Gustavsson und die Mucklas sind wieder mit dabei! Mit viel Liebe zum Detail erzählt PETTERSSON UND FINDUS – FINDUS ZIEHT UM eine humorvolle und zugleich berührende Geschichte über Freundschaft, Familie und Erwachsenwerden, die nicht nur Kinderherzen erobern wird.

TRAILER

 

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Ab 14. Dezember 2018               Das Theater Basel          TICKETS

EIN KÄFIG VOLLER NARREN (LA CAGE AUX FOLLES)

Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein

Musik und Gesangstexte von Jerry Herman. Buch von Harvey Fierstein nach dem Stück «La Cage aux folles» von Jean Poiret. Deutsch von Erika Gesell und Christian Severin. In deutscher Sprache mit englischen Übertiteln. Altersempfehlung: Ab 10 Jahren.

Cage aux Folles» in Saint-Tropez. Dessen Besitzer Georges ist seit mehr als zwanzig Jahren sein Lebensgefährte, und das Leben in dieser bunt flirrenden Welt am Strand der Côte d’Azur könnte so unbeschwert sein, wenn die Zeit nicht so erbarmungslos voranschreiten würde. Albin spürt, dass er alt wird. Die Falten werden immer mehr, die Kleider müssen mehr verdecken als betonen. Wie soll man mit dem Altern im Showbusiness umgehen? Hinzu kommt, dass die Welt ausserhalb des Bühnenhimmels mit dem Fortschreiten der Zeit nicht eben weitsichtiger wird – immer wieder bekommen Populisten, die das Recht auf Tradition und Moral gepachtet zu haben glauben, viel zu viel Gehör. Und wie soll man damit umgehen, wenn der einzige Sohn, Georges’ Spross aus einer kurzen, aber heftigen Affäre, plötzlich heiraten will, und zwar ausgerechnet die Tochter des Vorsitzenden der «Partei für Tradition, Familie und Moral»? Georges und Albin tun, was wohl alle Eltern für ihre Kinder tun: alles. Für ihren Sohn versuchen sie sogar, ihr eigenes Leben, ihre Identität, ihre Liebe zu verleugnen.

Dass das nicht gut gehen kann, ist absehbar. Turbulent geht es zu in dieser Musicalkomödie, die neben all dem Glamour, Travestienummern, Humor und unvergesslichen Songs auch die Fragen nach dem wahren Kern einer Familie, dem Älterwerden, nach Intoleranz stellt und dazu auffordert, «über den Tellerrand hinauszuschauen». Am Ende ist eines unverrückbar klar: «Es hat keinen Sinn, wenn man nicht sagt: Hey, Welt, ich bin, was ich bin!»

Der junge Regisseur Martin G. Berger gilt als Musicalspezialist, und seine Inszenierungen zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass er der heiteren Muse gern auf den Zahn fühlt – dies jedoch mit einer grossen Liebe zu den Geschichten, den Charakteren, der Musik und dem Genre Musical an sich.

 

In den beiden Hauptrollen werden die dem Basler Publikum bestens bekannten Schweizer Schauspieler Roland Koch als Georges und Stefan Kurt als Albin / Zaza auf der Bühne des Theater Basel zu erleben sein.